TAGADA
Gedanken:Spiele junger Forscher*innen
Kinder und Jugendliche erforschen die ganz großen Themen des Lebens. Was ist das Alter? Wieviel Glaube braucht Geld? Wie wollen wir zusammenleben? In Gesprächen, Gedankenexperimenten und Umfragen denken junge Forscher:innen gemeinsam laut über die Welt nach. Unkonventionell, mutig, berührend und neugierig.
Aktuell forschen wir zu:
Göttliches Geld
Livesendung am Sonntag, 17.05.2026 11:30 - 12:00Rede mit und ruf uns im Studio an unter 01 319 0999-33
Wie viel Taschengeld bekamen junge Gött:innen in der griechischen Antike? Haben Götter ein Girokonto? Und was haben Geld und Glaube überhaupt miteinander zu tun?
Im ersten Teil unseres neuen Themenschwerpunkts "Göttliches Geld" beschäftigen sich die jungen Radiomacher:innen live mit zwei Dingen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken: Geld und Gött:innen.
Geld wird oft mit der materiellen Welt verbunden, also mit Dingen, die man anfassen kann. Doch vieles Geld heute ist gar nicht mehr sichtbar: Zum Beispiel Buchgeld auf dem Konto oder Kryptowährungen existieren nur digital. Damit bargeldloses Bezahlen funktioniert, braucht es viel Vertrauen in eine ziemlich ungreifbare Sache. Auch bei Gottheiten stellt sich die Frage, ob sie greifbar oder unsichtbar sind. In Religionen wie dem Christentum, Judentum und Islam gilt Gott als unsichtbares, geistiges Wesen. Auch die Gött_innen der Antike werden oft als nicht sichtbar beschrieben.Trotzdem sehen viele Gläubige bestimmte Dinge auf der Welt als Zeichen oder Ausdruck des Göttlichen. In vielen Geschichten verwandeln sich Gött:innen sogar in Menschen, Tiere oder Gegenstände. Deshalb kann man sagen: Geld als auch Gottheiten können unterschiedliche Formen annehmen: Sie sind sowohl greifbar und sichtbar als auch ungreifbar und unsichtbar.
Glauben Gött:innen an Geld?
Sonntag, 17.05.2026 11:30 - 12:00ehemalige Themenschwerpunkte
Kulturen des Alterns
Ob im Kontakt mit Eltern, Lehrer*innen oder an der Supermarktkassa – das Alter strukturiert unser soziales Miteinander. Besonders in jungen Jahren entscheidet das bloße Zählen von Lebensjahren darüber, was Menschen dürfen oder (noch) nicht dürfen. Doch eine
Kultur des Alterns erschöpft sich nicht im Blick auf Zahlen: Wie »jung bleiben« oder »älter werden« erlebt wird, hängt wesentlich von individuellen Lebensumständen und gesellschaftlichen Erwartungen ab. Um mehr über ihre Kultur des Alterns zu erfahren, haben wir mit einer Gruppe junger Forscher*innen eigene Fragestellungen entwickelt und gesellschaftliche Altersnormen hinterfragt: Wie denken junge Menschen über das Alt-Werden und welche neuen Perspektiven eröffnen sich, wenn ihre Sichtweisen den Ausgangspunkt bilden? Wer oder was wird hier oder dort wie älter?
Die Ergebnisse der gemeinsamen Forschung werden beider Konferenz
Eine Sendereihe des Bildungs- und Kulturvereins A.R.E.A.L. auf ORANGE 94.0
Kultur des Alterns erschöpft sich nicht im Blick auf Zahlen: Wie »jung bleiben« oder »älter werden« erlebt wird, hängt wesentlich von individuellen Lebensumständen und gesellschaftlichen Erwartungen ab. Um mehr über ihre Kultur des Alterns zu erfahren, haben wir mit einer Gruppe junger Forscher*innen eigene Fragestellungen entwickelt und gesellschaftliche Altersnormen hinterfragt: Wie denken junge Menschen über das Alt-Werden und welche neuen Perspektiven eröffnen sich, wenn ihre Sichtweisen den Ausgangspunkt bilden? Wer oder was wird hier oder dort wie älter?
Die Ergebnisse der gemeinsamen Forschung werden beider Konferenz
Ageing Cultures, Ageing Concepts am 23.01.26 um 15.30 im ifk
Internationales Forschungs- zentrum Kulturwissenschaften in der Reichsratsstraße 17 1010 Vienna präsentiert.Radiobeiträge Radio Orange 94.0
Unsere erste Live-Sendung!
Sonntag, 19.04.2026 11:30 - 12:00Eintagsfliegen, der älteste Mensch der Welt und ein Grönlandhai
Sonntag, 15.03.2026 11:30 - 12:00Kekse, das Altern und wir.
Sonntag, 15.02.2026 11:30 - 12:00Gedanken:Spiele junger Forscher:innen
Sonntag, 18.01.2026 11:30 - 12:00Eine Sendereihe des Bildungs- und Kulturvereins A.R.E.A.L. auf ORANGE 94.0

